Gesetzgebung

Globale Gesetze 

§1.  Das Benutzen und Assistieren von Cheats, Hacks, Bug Using oder sog. Xray-Texturepacks ist strengstens verboten und wird mit einem sofortigen Bann bestraft.

§2. Das grobe Beleidigen oder eine Äußerung zum Zweck der Erniedrigung wird mit einer Geldstrafe (in Game) bestraft und kann zu einem Kick, Mute oder Bann führen.

§3. Das Bauen oder Aussprechen/Schreiben von rechts- oder sittenwidrigen Gebilden oder Parolen wird mit einem sofortigen Bann bestraft

§4. Das Verursachen von Lags durch Schaltungen oder Bugs, wird mit einem Bann bestraft. Eine Schaltung kann sofort von einem Teammitglied abgerissen werden.

§5. Für Kämpfe, Verhandlungen und Verträge ist auf unserem Server keine Garantie gewährleistet. Die Einhaltung oder die Rückgabe von Ausrüstungs- und Inventargegenständen ist jedem Spieler selber überlassen.

§6. Das Abreißen von Gebäuden ist verboten. Kleinere Griefingfälle sollten unter den Spielern ausgetragen werden. Größeres Griefing (wie mutwilliges, sinnloss abbrennen von Städten), kann mit einem Bann bestraft werden.

§6a. PVP und das Töten von anderen Spielern ist überall erlaubt. Das töten von Neulingen ist nicht erwünscht und kann bei vergraulen von Spielern und mehrfachen Wiederholungen mit einem Bann bestraft werden.

§7. Jeder Bürgermeister muss in seiner Stadt eigene Gesetzte erlassen. Diese fallen also von Stadt zu Stadt anders aus. Informiert euch also vorher beim jeweiligen Bürgermeister oder schaut im Forum vorbei.

§8. Wir sind ein Mittelalter Minecraft Server. Es sollte also auf eine mittelalterliche Sprache gesetzt werden. Vor allem im globalen Chat.

§9. Der Hochadel kann jederzeit Gesetze erlassen oder entfernen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

§10. Auf diesem Server solltet ihr ein mindest Alter von 16 Jahren mitbringen. Das Konzept ist manchmal nicht einfach zu verstehen. Wir erwarten von älteren Spielern, auf jüngere zuzugehen und umgekehrt. Nur dadurch kann ein gutes Klima enstehen, unabhängig des Alters und der geistigen Reife.

 

TeamSpeak

§11. Jeder Bürgermeister darf einen eigenen Channel im TeamSpeak haben und dort die Regeln festlegen. Ihm ist es dann ebenso frei zu entscheiden, wen er in seinem Channel haben möchte und wen nicht. Im öffentlichen Channeln wie der „Taverne“ können Spieler sich unterhalten. Es wird auf sachliche und argumentative Diskussion geachtet.

§12. Das ständige Anstupsen von Leuten im TeamSpeak wird mit einem Bann vom TeamSpeak-Server geregelt. Bitte akzeptiert, dass der Server Besitzer MuSc1 oder der Admin Flasche nicht immer Zeit finden, jede Kleinigkeit zu beantworten. Bitte wendet euch auch an die Helfer und Moderatoren.

§13. Das benutzen von Musikbots in öffentlichen Channels ist nicht erwünscht.

§ 14. Egal ob ihr eine Stadt, ein YouTube-Projekt oder ihr einfach so zur Community dazugehören möchtet, könnt ihr gerne per Absprache mit MuSc1 einen eigenen TeamSpeak-Channel mit Rechten bekommen.

 

Architektur 

§15. Das Bauen von Städten oder Gebäuden außerhalb der Abbauwelt – es sei denn, ihr habt eine eigene Stadt gegründet – ist verboten und kann ohne Angabe von Gründen von einem Mitglied der Hochadel-Brigade abgerissen werden. Wir sind jedoch so kulant und erlauben das Bauen in der Wildnis, solange dort so bald wie Möglich Gebiet für die eigene Stadt geclaimt wird.

§15b. Wer befinden uns im 14. Jahrhundert, weshalb ein Baustil für diese Epoche angepeilt werden sollte. Natürlich werden wir nichts sagen, wenn man etwas Fantasy in das Land bringen möchte. So kann man auch passende Zwergen, Wikinger oder orientalische Städte bauen, obwohl sie nicht in die Zeit passen. Es sollte jedoch auf das Mittelalter eingegangen werden.

§16. Es besteht kein Anspruch auf ein TP-Schild zu einem anderen Ort. Es kann jedoch mit einem Schiff oder eine Kutsche, die die Stadt bauen muss, realisiert werden. Wenn ihr also schnell nach Nordwall oder in eine andere Stadt kommen möchtet, baut eine Kutsche oder ein Schiff. Eine TP-Möglichkeit wird euch ein Teammitglied dann einrichten.

§17. Solltet ihr ein Herrschaftsgebiet gründen, verpflichtet sich der dort herrschende Graf, Herzog, Fürst Wege zu errichten, Straßenschilder aufzustellen und eine Infrastruktur wie Hafen zu errichten.

§18. Versucht Umweltverschmutzung zu verhindern. Das heißt, dass ihr unnötige Bauwerke in der Wildnis selbst abreißt und hässliche Cobblestone-Block-Häuser verhindert.

 

Krieg

§19. Eine Stadt ist niemals komplett vom Krieg freigestellt. In äußersten Ausnahmen können Städte die peaceful-Flag beantragen. Dadurch können sie nicht mehr angegriffen werden und keinen mehr angreifen. Eine solche Flag kann aber nicht wieder rückgängig gemacht werden.

§20. Das Einnehmen einer Stadt darf nur mit einer Kriegserklärung geschehen. Diese sollte per Buch, im Forum oder per Textdokument (hochgeladen auf files.ftscraft.de) geschehen. Eine Eroberung der Stadt ohne Kriegserklärung ist Völkerrechtswidrig und kann mit hohen ingame Strafen geahndet werden.

§21. Es ist erlaubt (auch vor Kriegsbeginn) Anlagen vor der feindlichen Stadt zu errichten. Das Gebiet muss jedoch zunächst geclaimt werden.

§22. Eine Stadt zählt als eingenommen, wenn sie komplett mit Chunks Siegermacht/Siegermächte überzogen wurde. Das bedeutet aber nicht, dass die eingenommene Stadt nun gelöscht wird. Der Verlierer der Schlacht hat die Möglichkeit sich immer wieder neu aufzubauen. Es sollte außerdem darauf verzichtet werden, die eingenommene Stadt zu zerstören. Es können gerne Gebäude gebaut werden, Straßen und Schilder aufgestellt werden, jedoch die Stadt im Kern nicht zu schädigen. Vita brevis, ars longa. (deutsch: ‚Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang.‘). Die Kunst und Mühe und Zeit die ein Spieler in seine Stadt gesteckt hat, sollte respektiert werden. Wer Städte nur aus dem Sinn einnimmt um Spieler zu erniedrigen oder Städte zu zerstören ist bei uns Fehl am Platz und kann verbannt werden.

§23. Sollte eine Stadt noch kein Geld haben sich mit Claims auszubreiten, so kann sie gerne in der Wildnis, wo die Stadt entstehen soll, vorbauen. Jedoch kann dieses neutrale Gebiet jederzeit von einer anderen Stadt ohne Kriegserklärung geclaimt werden (das Claimen von Außenposten ist jederzeit erlaubt). Wendet euch bitte in einer solchen Situation an den Bürgermeister oder den Fürsten, klärt das Problem vor dem Weltenrat oder mit anderen Verbündeten. Versucht Diplomatisch auf Roleplay-Ebene dieses Problem zu beseitigen.

§24. Das Töten von Dorfbewohnern, Tieren und das Plündern ist jederzeit gestattet.

§25. Sollte eine Stadt komplett eingenommen werden, so steht es der Siegermacht frei, was mit dieser Stadt passiert. Es kann ein Friedensvertrag aufgesetzt werden, das Verkaufen der Stadt an den Besitzer, eine öffentliche Versteigerung oder ähnliches ist möglich. Dass die Stadt komplett abgerissen wird ist verboten.

 

Roleplay

§1. Der Kurfürst ist auf Roleplay-Ebene der mächtigste Mann im Land. Seinen Befehlen ist in Gerichtverhandlungen Folge zu leisten

§2. Das Stören von Gerichtsverhandlungen kann mit einem Bann bestraft werden.

 

DER ABFOLGENDE ABSATZ IST NICHT AKTUELL. EIN UPDATE ÜBER DIE REGELN IM ROLEPLAY FOLGEN BALD.

 

 

Diese Regeln beziehen sich nur auf das Roleplay und haben keinen direkten Einfluss auf die globalen Server Regeln. Alle folgenden Paragraphen können durch den Weltenrat verändert werden. Das setzt jedoch regelmäßige Sitzungen voraus.

§29. Es gibt einen Weltrichter, der internationale Konflikte (die nicht innerhalb einer Stadt oder Herrschaftgebietes geklärt werden können) behandelt. Unter Roleplay-Gesetzt fallen zum Beispiel das Töten von Spielern in neutralen Herrschaftsgebieten, Überschreitung von Landesgrenzen oder andere Kriegsverbrechen und Delikte. Eine Gerichtsverhandlung ist immer öffentlich und muss auf Roleplay-Ebene ausgetragen werden.

§30. Wer sich nicht an das Roleplay in einer Gerichtsverhandlung hält, ständig zwischen redet und oder nicht erscheint, verliert den Fall. Außerdem kann es zu Kerkerstrafen oder Geldstrafen kommen. Wer sich auf diese Weise immer wieder seiner Schuld entziehen möchte, wird vom Land verbannt.

§31. Der Weltenrichter wird jeden Monat zum 15. vom Volk gewählt. Der Wahlkampf um sich die Stimmen der Wähler zu sicher ist jederzeit möglich. Außerdem ernennt jedes Oberhaupt eines Herrschaftgebietes einen Richter, der sich um die Einhaltung der dort geltenden Gerichte kümmert. Hier entscheidet das Oberhaupt wie und wann ein neuer Richter gewählt wird.

§32. Während einer Gerichtsverhandlung gilt das Wort des Richters. Er erteilt Parteien das Wort. Wer sich daran nicht hält, wird mit einer Strafe (siehe §30) bestraft. Ein Verteidiger darf von beiden Parteien bestimmt werden.

§33. Unabhängig von Anwesenheit des Anklägers und/oder Angeklagten findet die Verhandlung statt (ggf. urteilt der Richter nach Aktenlage). Das heißt, ein Angeklagter kann auch bei Abwesenheit verurteilt werden.

§34. Der Weltenrichter ist bei der Bestrafung relativ frei und kann durch Absprache mit einem Inquisitor oder MuSc1 auch eigene Methoden erteilen. Beliebte Strafen sind die Todesstrafe durch Hängen oder Sturz von der Mauer, Geldstrafe an das Opfer, Kerkerstrafe, Bewährungsstrafe, Richterkampf oder andere Foltermethoden. Sollte ein Verteidiger eingeschaltet werden, hat dieser Anspruch auf Entgelt.

 

Allgemeine Rechte

§35. Bürgerrechte gelten für jeden Bürger und jede Bürgerin im Land.

§36. Jeder Bürger des Königreichs hat das Recht sich in diesem Land frei zu entfalten und ein Leben nach seinen Wünschen zu führen, solange er nicht durch den Hochadel in Ungnade fällt.

§37. Das Recht auf Eigentum wird innerhalb der Grenzen dieses Landes gewährleistet.

§38. Das Recht auf freie Wahl der Religion unter der Voraussetzung einer rollenspielerische Umsetzung ist gegeben. Das heißt es können neue Religionen gegründet werden.

§39. Jeder ist vor dem Weltgericht gleich. Es gilt das Gesetzt „Im Zweifel für den Angeklagten“. Wem aufgrund einer geringen Beweislast seine Schuld oder Unschuld nicht nachgewiesen werden kann, gewinnt die Verhandlung.

§40. Jedes Fürstentum muss einen lokalen Richter haben.

 

Verträge

§41. Ein Vertrag kommt durch Angebot und Annahme mündlich oder schriftlich zustande. Lediglich ein schriftlicher Vertrag zählt vor dem Weltgericht als Beweis. Es sei denn; Es wird ein Screenshot vom Chatverlauf (der eindeutig die Situation schildert) eingereicht.

§42. Ein schriftlicher Vertrag bedarf einer Signierung beider Parteien. Der Vertrag wird in zwei Bücher niedergeschrieben und im Anschluss signiert der Bürger das jeweils andere Buch.

 

Völkerrecht 

§43. Jede Stadt muss ein Stadtrecht besitzen. Sollte das Stadtrecht nicht klar genug definiert sein, so könnten unter Umständen nachteile bei einer Verurteilung und bei einem Prozess auftreten. Achtet darauf, dass sich jeder Weltrichter auch an den Stadtrechten der vor Gericht befindenden Parteien orientieren muss. Ein Stadtrecht sollte sowohl in einem Buch als auch im Wiki festgehalten werden.

§44. Gesetz und Stadtrechte werden im Wiki festgehalten. Auch die Orientierung des Fürstentums wird dort festgehalten. Eine Neutralität des Herrschaftsgebietes wird erst anerkannt, wenn diese auch im Wiki oder im Stadtrecht angegeben ist.

§45. Kein Spieler darf ohne Roleplay-Hintergrund getötet werden. Lediglich aggressive Städte, die sich durch einen Wiki-Eintrag oder ihr Stadtrecht dazu bekennen, dürfen ohne Vorwarnung töten.

 

Staatsrecht 

§46. Die ausführende Gewalt obliegt König MuSc1. Er hat außerdem ein Vetorecht und darf (obwohl eine Änderung vom Weltenrat entschieden wurde) dagegen Berufung einlegen.

§47. Anerkannten Städten ist es erlaubt einen Botschafter für den Weltenrat zu ernennen. Dieser setzt sich für die Interessen seiner Stadt ein. Dem Unterhaus des Weltenrates (als Vertreter aus den verschiedenen Städten) ist es lediglich erlaubt Gesetztesänderungen vorzuschlagen. Das Oberhaus (Vertreter von Grafschaften, Burgherren, Fürstentümern, Herzogen) stimmen über diese Änderungen ab. Erst wenn sich die Mehrheit des Oberhauses einig ist, wird eine Gesetztesänderung vollbracht.

§48. Das Oberhaus wählt den Kurfürsten auf einen Monat. Er ist die zweitmächtigste Person des Landes(nach MuSc1) in Roleplay-Beziehung.