Richterwahl

Die Richterwahl findet jeden zweiten Monat am 20. statt, wird jedoch quasi Tag für Tag vor den Augen der Öffentlichkeit ausgetragen. Jeder Spieler kann sich zum Richter aufstellen lassen und gewählt werden. Es ist zu empfehlen, dass man einen richtigen Wahlkampf führt und bereits vor dem Tag der Wahl viele Stimmen für sich gewinnen kann. Für den Wahlkampf sind jegliche Mittel Recht: Intrigen, Bestechung, falsche Versprechungen, Lobbyarbeit und auch das verbreiten von Wahlkampfplakaten (via Minecraft oder Forum) ist erlaubt.

Am 20. wird in Nordwall schließlich gewählt. Hierfür müssen die Wählerinnen und Wähler ein Buch mit Stift nehmen, ihre Stimme in ein Buch schreiben, dieses Buch unterzeichnen und dann in einen der Trichter unten im Rathaus, werfen. Die Stimmen werden dann vom Team ausgezählt. Jeder Spieler kann für sich selbst stimmen, genauso wie Helfer und Admins wählen dürfen.

Der Kandidat mit den meisten Stimmen wird dann das Amt des ersten Richters antreten. Der Kandidat mit den zweitmeisten Stimmen wird das Amt des zweiten Richters antreten. Diese beiden Richter müssen dann einen dritten und letzten Richter ernennen. Dieser muss von beiden Einstimmig entschieden werden.

Einmal zum Richter ernannt, kann dieses Amt jedoch auch enthoben werden. So kann beispielsweise eine Neuwahl veranstaltet werden und ein Richter abgewählt werden, wenn die entsprechende Initiativen eines Spielers ergriffen werden. Beispielsweise könnte eine Sondersitzung des Weltenrates ein Initiator sein.

Der Richter und sein Komitee verpflichten sich die Gesetze durchzusetzen und jeden Spieler neutral zu behandeln und zwischen RP und wirklichen Verbrechen abzusehen. Dieses Amt erfüllt wie jeder blau gekennzeichnete RP-Rang eine hohe Verantwortung und kann sogar mit einer Verbannung vom Server geahndet werden.

Doch der Richter muss auch neben dem Gericht viele Dinge legitimieren. Beispielsweise muss ein Spieler, wenn er einem anderen in seiner Stadt Stadtverbot erteilt, vorher den Richter darüber unterrichten und der Richter schließlich dieses Verbot unterzeichnen. Der Richter ist in der Pflicht die RP-Legitimität des Verbotes zu prüfen und erst dann ist das Stadtverbot gültig. Ein gleiches Vorgehen ist bei einer Vogelfreiheit.