Zwei neue Plugins f├╝r noch mehr Realismus

Seid gegr├╝├čt Freunde,

wir haben mal wieder zwei neue Plugins eingef├╝hrt, die den Realismus ein wenig beleben sollen. Und auch ein paar andere ├änderungen m├Âchten wir hier ansprechen.

 

1. Das Brieftauben Plugin

Wir m├Âchten noch einmal erinnern, dass es nun offiziell verboten sein wird, ┬áh├Ąufiges Schreiben von neumodischer und vor allem englischer Sprache im globalen Chat anzuwenden. Auch beim lokalen Chat bitten wir darum, m├Âglichst in der mittelalterlichen Sprache zu bleiben, da es f├╝r Roleplay-Affine-Spieler somit auch den Spa├č nehmen kann, Wenn man mal nicht wei├č, wie man zum Beispiel Plugins oder Befehle solcher erkl├Ąren kann, kann man es mit Klammern ausklammern. So kann man zum Beispiel das Claimen der Fraktionen so erkl├Ąren: „Du musst mit ((f claim Land erobern)). Aber das mit den Klammern sollte auch wiederum nicht zu oft vorkommen und vor allem auch nicht permanent im globalen Chat geschrieben werden.

Derzeit ist das Brieftauben Plugin installiert und wir hoffen, dass es auch bei der 1.12 seine G├╝ltigkeit beh├Ąlt. Auf jeden Fall m├Âchten wir hiermit verk├╝nden, dass man ab sofort keine private Nachricht mehr schreiben kann, sondern alles ├╝ber den Befehl /pigeon Name Nachricht erledigen muss. Wundert euch nicht, dass es manchmal ein wenig dauert bis die Nachricht beim anderen B├╝rger ankommt, das ist Absicht ;).

 

2. Das Tierseuchen-Plugin

Ein weiteres Plugin was ebenso im Land vorhanden ist, ist das sog. Animal-Plague-Plugin. Dieses Plugin hielten wir auch schon lange f├╝r n├Âtig, zum Gl├╝ck wurde es nun mal wieder etwas aufgebessert. Wenn eine Tierfarm zu gro├č wird, so werden die Tiere mit der Pest infiziert, sterben und geben nur noch vergammeltes Zombiefleisch. Dadurch erhoffen wir uns auch, dass das Essen auf dem Server an Bedeutung gewinnt. Nat├╝rlich kann man diese Tiere auch mit einem Eimermilch heilen, jedoch gestaltet sich das nicht immer einfach. Ein verseuchtes Tier sollte zu sehen sein. Bei einer Kuh f├Ąrben sich die Augen zum Beispiel gr├╝n.